Herzlich Willkommen

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Es freut mich, dass Sie den Weg auf meine Website gefunden haben. Sie finden hier unter anderem meine Kolumnen und Texte, welche ich für Presse und andere Tätigkeiten verfasst habe.

Preisprivilegien für die Pharmariesen.

Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, wird in Bundesbern wieder einmal ein Interessenkrieg um Medikamentenpreise ausgefochten. Die Arzneimittel fallen bei den Gesundheitskosten stark ins Gewicht, saugen gut 20 Prozent der obligatorischen Krankenversicherungsprämien auf. Es geht um eine Streitsumme von 240 Millionen Franken im ersten Jahr, die bis 2014 auf drei Viertelmilliarden Franken pro Jahr anschwellen wird. Das Ringen um die Medikamentenpreise würde sich als Staatskunde- Lehrstück über verdeckte Interessenlobbys, verschleierte Meinungsmache und schmutziges...

Höhere Berufsbildung (Tertiär B): Sand i...

Kolumne Rudolf Strahm in: Schweizerische Gewerbezeitung, vom 27. April 2012. (Schweizerischer Gewerbeverband SGV)   Wer die Arbeitswelt und die KMU-Landschaft kennt, weiss um die volkswirtschaftliche Bedeutung der höheren Berufsbildung. Früher waren es die Meister- und Fortbildungskurse. Mit dem neuen Berufsbildungsgesetz läuft die formelle höhere Berufsbildung unter den Namen „Höhere Fachschulen HF“, „Höhere eidgenössische Berufsprüfung“ oder „Höhere eidgenössische Fachprüfung“. Sie laufen in der Bildungssystematik unter der Bezeichnung...

Personenfreizügigkeit: Wir müssen mit de...

Artikel in der Neuen Luzernen Zeitung vom Dienstag, 10. April 2012 / Nr. 83 Der ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm kritisiert den Bundesrat. Die negativen Effekte der Personenfreizügigkeit würden zu wenig beachtet. Personenfreizügigkeit : Wir müssen mit der EU verhandeln.

Sackgasse Abgeltungssteuer

Kolumne in Tages-Anzeiger und Bund vom 17.April 2012. «Das war der dritte Streich.» Gemeintist der überraschende «Streich» gegendie EU, gegen deren Finanzministerund gegen die ungeliebten Deutschen.Geäussert wurde dieser Triumphvon der NZZ-Redaktion, die sich immernoch als Sprachrohr eines gestraucheltenPrivatbankiers versteht undregelmässig auf den Bundesrat wegenseiner Nachgiebigkeit eindrischt. Anlass für das Frohlocken war dasinnert weniger Verhandlungswochenherbeigeschluderte Abkommen übereine Abgeltungssteuer mit Österreich.Die Abgeltungssteuer soll mit...

Kartellgesetzrevision: Es wird ein Gewal...

Essay zur Kartellgesetz-Revision (KG-Revision), publiziert in “Unternehmer Zeitung” Nummer 4, vom April 2012.   Kartellgesetzrevision:  Es wird ein Gewaltmarsch Was bringt sie denn, die von Bundesrat Johann Schneider-Ammann nach vielen verwaltungsinternen Windungen dem Parlament vorgelegte KG-Revision? Die drei wichtigsten Reformpunkte: Materiell sollen alle fünf Kartellarten (Preis-, Mengen- und Gebietsabreden sowie vertikale Preisbindungen und Gebietsabschottungen) grundsätzlich und generell verboten werden. Schon die Zugehörigkeit zu einer...

So kommt Ordnung in den Stall der Person...

Kolumne zur Personenenfreizügigkeit  im Tages-Anzeiger und im Bund vom 27.März 2012. Rund 350 000 ausländische Personen sind in den letzten fünf Jahren seit Inkrafttreten der EU-Personenfreizügigkeit netto in die Schweiz eingewandert. Das entspricht etwa der Bevölkerung der fünf Städte Winterthur, St. Gallen, Luzern, Biel und Thun zusammen. In derselben Zeitspanne ist zudem die Zahl der Grenzgänger um ein Drittel angewachsen. Und seit der Osterweiterung der Personenfreizügigkeit im letzten Jahr ist die Zuwanderung aus osteuropäischen EU-Staaten (EU-8) ebenfalls...

Geschichte des neuen Berufsbildungsgeset...

Dokument download: Berufsbildungsgesetz und Berufsbildungsreform. Jüngste Geschichte 1995 bis 2005.

Schweizerisches Berufsbildungssystem im ...

  Schweizerisches Berufsbildungssystem im Zeichen der Globalisierung Wie international kompatibel sind unsere Bildungsdiplome? (Beitrag in KMU-Zeitschrift  ”Organisator” : Bildungsmarkt Schweiz. Februar 2012. )   von Rudolf Strahm     Präsident Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB.     Lange Jahre wurde die schweizerische Berufsbildung in ihrer Bedeutung verkannt und neben den akademischen Bildungsgängen als Stiefkind behandelt. Vor allem in der Romandie und bei welschen Politikern galt sie immer ein wenig als...