Präzision – Zuverlässigkeit – Qualität Vom Wert der dualen Berufsbildung

Ballenberg. 3.Mai 2014. – Eröffnungsrede. Auftakt zum Jahresthema :“Handwerk – heute“ Ein bekannter und schlauer Werbeprofi in Zürich unterscheidet schon lange die A-Schweiz von der B-Schweiz. Die A-Schweiz sind die multinationalen Konzerne, die Grossen Banken, die Globalisierer, – diejenigen, die in seinen Augen den Reichtum heranschaffen. Die B-Schweiz ist für ihn die Ballenberg-Schweiz, das Handwerk, … [Weiter lesen…]

TV-Sendung: Im Gespräch mit Roger Schawinski

Auf SRF am Montag, 24. März 2014, 22:55 Uhr Der SP-Politiker Rudolf Strahm setzt sich ein für die Mindestlohninitiative. Durch sie will er die umstrittenen Folgen der Personenfreizügigkeit abschwächen. Der ehemalige Preisüberwacher und SP-Nationalrat Rudolf Strahm sorgte kürzlich für Aufregung in seiner eigenen Partei. In einer Kolumne rätselte er, ob ein linkes Ja für die … [Weiter lesen…]

Radio-Tagesgespräch über Bildung und Weiterbildung: „Wir haben einen Wirrwarr von Diplomen“

Radiogespräch SFR-1 von Susanne Brunner mit Rudolf Strahm  25 Minuten vom 10. Dezember 2013 Wer sich weiter bildet, kommt weiter. Stimmt das wirklich? Welche Weiterbildung ist sinnvoll, und wie kann und soll sie der Staat regeln? Gast von Susanne Brunner ist Alt-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung Rudolf Strahm.  Weiterbildung sei der Schlüssel … [Weiter lesen…]

Provokationen gegen KMU

  Essay in  Unternehmerzeitung UZ Nr. 10  vom Oktober 2013.   Jüngste Publikationen von AvenirSuisse führten zu einem skurrilen Streit mit dem Schweizerischen Gewerbeverband. Die Bedeutung der KMU für die Schweizer Wirtschaft werde zugunsten der Multis heruntergespielt, so die Kritik an AvenirSuisse. Von einem „Machwerk mit vielen Denkfehlern“, einem „Gefälligkeitselaborat“, von „15 krassen Denkfehlern“ war … [Weiter lesen…]

Wie die Schweiz auf den Druck der EU reagieren sollte

  Essay von Rudolf Strahm. in „NZZ am Sonntag“ vom 2. Juni 2013 (Hintergrund)   Die Schweiz sieht sich mit einer Unzahl von Forderungen der EU konfrontiert. Einige von ihnen zielen darauf ab, das Abkommen zur Personenfreizügigkeit und damit die bilateralen Verträge auszuhebeln. Die Schweiz kann Spielraum gewinnen, indem sie Gegenforderungen formuliert. Gerade im Arbeitsrecht … [Weiter lesen…]

Baustellen der Bildungspolitik

  Essay von Rudolf Strahm in der Unternehmer-Zeitung Nr. 4-2013 vom April 2013.   In der EU ist derzeit jeder vierte Jugendliche unter 25 Jahren, der nicht in Ausbildung begriffen ist, arbeitslos. Demgegenüber haben die fünf Länder mit einem dualen Berufsbildungssystem – also einer betrieblichen Berufslehre kombiniert mit einer staatlichen Berufsfachschule – im Durchschnitt eine … [Weiter lesen…]

Der süsse Traum vom bedingungslosen Grundeinkommen

Artikel Rudolf Strahm für “InfoSperber”, exklusiv.   1.Juni 2012.  Definiter Text.   Im April 2012 wurde die Unterschriftensammlung für eine eidgenössische Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen gestartet. Das Thema ist, auch wenn ein Zustandekommen der Initiative ungewiss ist, auf der helvetischen Traktandenliste.   Ein bedingungsloses Grundeinkommen für Alle? Auf den ersten Blick entsteht eine Faszination für … [Weiter lesen…]

Die Renditekiller der Pensionskassen

Inside Paradeplatz vom 22. Februar 2012 Die Privatversicherer mit ihren Vorsorge-Sammelstiftungen drängen den Bundesrat auf eine rasche Senkung des Umwandlungssatzes für BVG-Anlagen. Dies, obschon die BVG-Revision mit dessen Senkung vor erst zwei Jahren vom Volk mit 73% Nein-Stimmen haushoch abgelehnt worden ist. Zahlreiche autonome Pensionskassen wiederum begehren eine erneute Senkung des Mindestzinssatzes im Rahmen des … [Weiter lesen…]

Steuer-Deal mit der Schweiz

DIE  ZEIT (HAMBURG)  2. FEBRUAR 2012.  Seite 26  (Wirtschaftsteil. Ausgabe für Deutschland) Das Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz über die steuerliche Behandlung deutscher Vermögen ist nicht das, was sich die helvetische Regierung und die Banken von vornherein gewünscht hätten. Irgendwann konnte die Schweiz nicht mehr anders. Zudem wussten in der Schweiz alle: Mit seinen … [Weiter lesen…]